| 3 Mal gegen die Nr. 1 |
| Seit 20 Jahren befasst sich die Fitness Connection mit den Folgen unserer modernen Lebensweise. Die Ansprüche an unseren Körper haben sich grundlegend verändert. Unsere Gene sind nach wie vor nach dem Muster des Urmenschen programmiert. Das heisst, die Körperfunktionen sind danach ausgerichtet, bei jeder Gelgenheit Energiereserven anzulegen. Eine überlebenswichtige Funktion in Zeiten erschwerter Bedingungen für die Nahrungssuche. Diese Strategie aber hat in unserer heutigen Gesellschaft neue Krankheitsbilder hervorgerufen. Heute gelten als Todesursache Nr. 1 die Herzkreislauf-Krankheiten, als Krankheitsverursacher Nr. 1 das Übergewicht und schliesslich als Kostenverursacher Nr. 1 die Rückenbeschwerden. Gegen diese zvilisatorisch bedingten Krankheiten anzukämpfen, hat sich die Fitness Connection als oberstes Ziel gesetzt (siehe Philosophie). |
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| Die Überlebensfunktion wird zum Verhängnis |
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| Die moderne Zivilisation überschwemmt uns jedoch mit Nahrungsmitteln, leider auch mit sehr fettreichen. Die Folge: ein Grossteil der Bevölkerung kämpft heute gegen Übergewicht bis hin zur Fettleibigkeit (Adipositas). Da der Körper Energiereserven in Form von Fettzellen anlegt, ist diese Folgeerscheinung nicht weiter wunderlich. Erhöhte Fettwerte lösen aber eine wahre Flut von weiteren Wirkungen auf unseren Körper aus. Übergewicht bedeutet auch eine erhöhte Belastung für unseren Bewegungsapparat. Daraus resultieren Gelenk- und Bänderprobleme, welche in vielen Fällen auch in Rückenbeschwerden münden. Doch Übergewicht stellt auch eine Ursache für hohe Blutdruckwerte dar. Die negativen Folgen auf das Herzkreislaufsystem sind hinreichend bekannt. Die Gefahr vor Herzproblemen oder Herzinfarkten steigt markant an. |
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| Fatale Selbsteinschätzung |
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| Wenn der Körper unter einer höheren Belastung steht, signalisiert er uns dies durch erhöhte Empfindlichkeit, oder in einem fortgeschrittenen Stadium durch Schmerz. Dies wiederum verleitet uns dazu die Aktivitäten zu drosseln oder im schlimmsten Fall ganz einzustellen. Leider aber trifft diese körperliche Inaktivität nicht nur auf die kleine Gruppe von medizinischen Notfällen zu, sondern immer mehr auch auf körperlich nicht eingeschränkte Menschen. Was geschieht aber, wenn die Körper-funktionen auf das Minimum reduziert sind? Jetzt setzt wieder das Prinzip des Urmenschen ein. Der Körper nützt diese «Ruhephase» und speichert weiter Energie und baut gleichzeit nicht benötigte Energieverbraucher ab (die Muskeln). Ein fataler Teufelskreis setzt sich in Bewegung. Je weniger wir uns bewegen, umso mehr sinkt unsere Leistungsfähigkeit, umso grösser wird die Belastung auf unseren Körper durch Muskelabbau und Fettbildung, was wiederum das Risiko vor Gelenk- und Bänderproblemen erhöht, usw. |
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| Muskulatur als Schlüsselorgan |
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| Wie durchbricht man diese gefährliche Spirale? Wie wir verdeutlicht haben, legt der Körper Energiereserven an und baut Energieverbraucher ab. Das grösste und bei weitem energiebedürftigste Organ unseres Körpers ist die Muskulatur. Daher fällt es nicht schwer zu verstehen, dass es die Muskeln sind, welche den Dreh- und Angelpunkt eines gesunden und resistenten Körpers bilden. Die Muskulatur ist nicht nur ein natürliches Schutzgewebe über unserem Knochenbau, sie stützt und entlastet ihn erheblich. Muskeln sind unsere Leistungsfähigkeit schlechthin, denn nur durch sie können wir uns überhaupt bewegen. Und wenn man den menschlichen Organismus auf seine einfachste Funktionsweise reduziert, dann stellt sich heraus, dass die übrigen Organe (Herz, Lungen, Leber, usw.) einen Zweck besitzen: sie dienen als Zulieferanten der Muskulatur. Jede unserer Bewegungen, sei es Aufstehen, Setzen, Laufen, Rennen setzen wir ausschliesslich mit Hilfe der Muskulatur um. Und bei all diesen Vorgängen verbrennt die Muskulatur Energie, also auch Fett! |
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| Starke Muskeln - starker Körper |
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| Bei einem gesunden Menschen tut der Körper das, was wir ihm durch unseren Willen aufzwingen. Wenn wir also unseren Körper auf Trab halten, dann signalisieren wir dem Körper einen Willen zu einer höheren Leistungsfähigkeit. So nützen wir die genetische Programmierung zu unserem Wohl. Denn der Körper reagiert auf höhere körperliche Ansprüche gleichfalls, wie er es bei Inaktivität auch tut. In diesem Falle aber erweitert er die Leistungsfähigkeit durch die Bildung von zusätzlichem Muskelgewebe. Die Muskulatur bewirkt erhöhter Energieverbrauch, das heisst, der Körper greift jetzt auch auf Energiereserven zu (Fettzellen). In der Folge werden auch Gelenke und Bänder entlastet, der Blutdruck fällt allmählich und unser Wohlbefinden steigert sich spürbar. |
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